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Der Leergutrücknahmeautomat als
Umsatz-Booster

Leergutrücknahmeautomaten zählen mittlerweile zu den meistbesuchten Servicestellen in Supermärkten und Getränkefilialen. Leergutrücknahme ist Routine und genau hier liegt Potenzial: Wo Kundinnen und Kunden stehen, warten und interagieren, entsteht Aufmerksamkeit. Diese wenigen Minuten am Automaten sind eine wichtige Kontaktfläche – mit enormer Reichweite, klarer Zielgruppe und messbarer Wirkung. Im Handel zählt jeder Sichtkontakt. Wer in diesem Moment Entertainment, Information oder Incentives anbietet, verlängert die Customer Journey – und steigert den Umsatz.

Welche Werbung wirkt am Besten am Leergutrücknahmeautomaten?

Zusätzlicher Großformatbildschirm vs. integrierter Bildschirm

Integrierte Displays sind nah dran am Kund:innen aber häufig sehr klein. Sie bieten daher nur begrenzte Möglichkeiten der Ansprache von Kund:innen.

Ein Großformatbildschirm kann neben oder über dem Leergutrücknahmeautomaten installiert werden und zieht schon aus der Distanz Aufmerksamkeit auf sich. Kund:innen sehen die Inhalte, bevor sie überhaupt mit der Rückgabe beginnen. Das schafft Reichweite, Sichtbarkeit und Markenpräsenz – weit über den eigentlichen Nutzer des Automaten hinaus.

Die Fläche eignet sich ideal für emotionales Storytelling, Imagewerbung und saisonale Kampagnen. Bewegte Bilder, starke Markenbotschaften und Promotions in großem Format prägen sich besser ein als kurze Botschaften auf kleinen Displays. Der Großbildschirm wirkt wie ein digitales Plakat mit hoher Strahlkraft und Wiedererkennung am POS.

Technisch ist die Lösung einfacher zu implementieren und zentral zu steuern. Sie lässt sich in bestehende Digital-Signage-Systeme einbinden, ohne in die Automaten-Software einzugreifen. Wartung und Austausch von Inhalten sind unkompliziert, die Skalierung über viele Filialen ist schnell möglich.

Das integrierte Display bietet Nähe und Interaktion – der Großbildschirm hingegen bietet Reichweite, Interaktion und maximale Sichtbarkeit. Wer Aufmerksamkeit im gesamten Rückgabebereich schaffen will, setzt auf den Großformatbildschirm als starken, emotionalen Touchpoint im Markt.

Promotion auf separatem Großformatbildschirm
neben dem Leergutautomaten

- Produktangebote

- Imagevideos, wie Nachhaltigkeitsspots, regionale Sponsoringspots

- Cross-Promotion, z.B. für neue Getränke oder Mehrwegkampagnen

- Markenbotschaften, z.B. saisonale Kampagnen

- Industrieseitig finanzierte Retail Media Kampagnen

-Kommunikation von Spendenaktionen: Kunden können Pfandbeträge für gemeinnützige Projekte spenden.

Promotion auf integriertem
Screen im Leergutautomaten

- Loyalty-Integration: Treuepunkte-Sammeln mit Verbindung zu Kundenkarten oder Retail-Apps für Bonuspunkte.

- Gewinnspiele: QR-Codes oder Touch-Interaktionen direkt am Automaten aktivieren spielerische Beteiligung. (Bon-Druck mit Code oder via App)

- Coupons und Rabatte: Direkt nach der Rückgabe personalisierte Angebote drucken oder digital bereitstellen.

Content, der wirkt!
Diese Promotion ist für Leergutautomaten geeignet

Retail-Media-Kampagnen

Leergutrücknahme als Teil der Retail-Media-Kampagnenvergabe

Retail Media wächst stark – und jede neue Fläche zählt. Durch digitale Anbindung und programmatische Steuerung werden Leergutautomaten zu Buchungsflächen für Retail Media. Werbeanzeigen, Promotion-Codes und sogar Sponsoring erfolgreicher Mehrwegkampagnen laufen zentralisiert und markenkonform über alle Touchpoints. Für den Händler bieten sich neue Erlösquellen und für das Marketing ein wertvoller analytischer Datenstrom – die Leergutrückgabe wird zur echten Performance-Fläche und Innovationsmotor im stationären Handel.

Der Rückgabeautomat bietet Marken eine hochfrequentierte, datengestützte Werbefläche, die messbar zur Conversion beiträgt. Zentrale Kampagnensteuerung binden Rücknahmeautomaten in bestehende Retail-Media-Netzwerke ein. So wird aus der Leergutrückgabe ein fester Bestandteil der Werbekommunikation am POS.

Produktangebote

Handzettelwerbung & Aktionen

Rücknahmeautomaten bieten Einzelhändlern die Chance, mit Sichtbarkeit und Entertainment direkt am Touchpoint nicht nur Aufmerksamkeit, sondern auch Umsatz zu generieren. Werben Sie dort, wo viele Kunden garantiert einen Moment verweilen – die Interaktionsrate ist top, die Öffnungsrate der Werbefläche liegt faktisch bei 100%. So verwandeln Sie Ihre Leergutrücknahme in einen profitablen Kanal für Marken- und Handelswerbung.

Imagewerbung

Großes Kino für Ihre Marke - Imagewerbung am POS​

Der digitaler Screen ist Ihre stärkste Bühne direkt am Leergutautomaten. Kommunizieren Sie die Services, die Sie anbieten, wie Lieferservice oder Click & Collect.

Zeigen Sie, woher Ihre Weine, Biere und Mineralwässer kommen – porträtieren Sie regionale Brauereien, Winzer und Quellen. Ergänzen Sie Genussmomente, Foodpairings und saisonale Empfehlungen.

Kommunizieren Sie Ihr Engagement im lokalen Handballverein oder anderen regionalen Sponsoring-Projekten. Authentischer Content schafft Vertrauen, stärkt Ihre Marke und macht Einkaufen zum Erlebnis.

Sponsoring-Kommunikation am Screen
- Vereinspartnerschaft: Mit Logo und Bild visuialisieren
- Spieltagshinweise: „Heute Abend spielt die HSG – wir drücken die Daumen!"
- Emotionalisierung: Teamfotos, Torjubel, Mannschaftsvorstellungen
- Cross-Promotion: Rabattaktion am Spieltag für Vereinsmitglieder
- Lokale Identität: Sponsoring als Beweis echter Verwurzelung in der Region


So gestalten Sie Getränkewerbung am POS richtig

Rechtliche Vorgaben - wirksame Designelemente

PFLICHTANGABEN

1. Verkehrsbezeichnung → Was ist es genau? (z. B. „Orangensaft“, „Mineralwasser mit Kohlensäure“, „Erfrischungsgetränk mit Zitronengeschmack“)

2. Zutatenverzeichnis
→ Alle Zutaten in absteigender Reihenfolge nach Gewicht.
→ Zusatzstoffe müssen klar benannt sein (z. B. „mit Farbstoff“, „mit Süßungsmittel“).

3. Allergene
→ Müssen deutlich hervorgehoben werden (z. B. fett oder großgeschrieben).

4. Nettofüllmenge
→ z. B. „0,5 l“, „1 l“, „330 ml“.

5. Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD)
→ „Mindestens haltbar bis …“ oder bei sehr kurz haltbaren Produkten „Verbrauchen bis …“.

6. Name und Anschrift des Lebensmittelunternehmers
→ Hersteller, Abfüller oder Importeur, der in der EU ansässig ist.

7. Losnummer (Chargenkennzeichnung)
→ Dient der Rückverfolgbarkeit.

8. Nährwerttabelle
→ Pro 100 ml: Brennwert, Fett, gesättigte Fettsäuren, Kohlenhydrate, Zucker, Eiweiß, Salz.

ZUSÄTZLICHE PFLICHTANGABEN
(abhängig vom Getränketyp)

• Alkoholische Getränke (>1,2 Vol.-%)
→ Alkoholgehalt in Volumenprozent: „Alk. 5,0 % vol“.

• Koffeinhaltige Getränke
→ Warnhinweis: „Erhöhter Koffeingehalt. Für Kinder und schwangere oder stillende Frauen nicht empfohlen.“

• Getränke mit Süßungsmitteln
→ Hinweis: „Mit Süßungsmitteln“ oder „Enthält eine Phenylalaninquelle“ (bei Aspartam).

• Fruchtsäfte, Nektare, Erfrischungsgetränke
→ Mindestfruchtgehalt (z. B. „Fruchtgehalt: 10 %“).

• Mineralwasser
→ Anerkannte Quellbezeichnung, Analysewerte, Ort der Quelle, ggf. „mit Kohlensäure versetzt“.

OPTIONAL (durchaus üblich im Supermarkt)
• Herkunftsangabe (z. B. „Hergestellt in Deutschland“)
• Recyclinghinweise oder Pfandsymbole
• Marketingtexte, Slogans, Serviervorschläge

Unsere Beratung:

Know-how? WOW!

Mit unserer Beratung bei Ihnen vor Ort bieten wir Ihnen etwas Besonderes: 30 Jahre geballte Erfahrung im Bereich des Instore-Marketings. Oder kurz: Know-how mit echtem WOW-Effekt. Denn sie erfahren, wie Sie dank unserer Point-of-Sale-Lösungen das Maximum aus Ihren POS-Technologien herauskitzeln – und sich das Leben spürbar vereinfachen.


Und klar: Wir wissen zwar nicht alles – aber dafür wissen wir genau, wen wir dazuholen können, um jede Frage zu beantworten. Möglich wird dies durch unser Netzwerk aus erfahrenen Hardware-Partnern. Von Canon über LG bis hin zu SAMSUNG und SAP. So geht Beratung.

So geht WOW. In dem Sinne: Wann legen wir los?

Häufige Fragen zu

Promotion am Leergutrücknahmeautomaten

  • Was ist ein Leergutrücknahmesystem und warum hat es Marketing-Potenzial?
    Ein Leergutrücknahmesystem erkennt und sortiert Pfandflaschen, gibt Bons aus und ist an das Kassensystem gekoppelt. Moderne Systeme verfügen zusätzlich über digitale Bildschirme oder Content-Module, die zentral bespielt werden können.
    Damit wird aus einer technischen Infrastruktur ein Retail-Media-Touchpoint. Der Rücknahmeautomat wird Teil des Kommunikationsnetzes im Store – ähnlich wie Self-Checkout-Terminals oder Digital-Signage-Displays.
  • Welche Werbebotschaften sind für Leergutautomaten geeignet?
    Klassische Promotions enden meist im Regal. Doch die Rückgabe bietet den perfekten Moment für Markenbindung: Kund:innen sind aktiv, aufmerksam und emotional beteiligt („Ich bekomme mein Pfand zurück“).
    Entertainment-Elemente, wie beispielsweise kurze unterhaltsame Werbespots, Gewinnspiele oder Spendenaktionen – verlängern diesen Moment und verknüpfen Nachhaltigkeit mit Markenerlebnis. Wer hier sichtbar ist, kann seine Marke positiv aufladen, Impulskäufe generieren und Umsätze am POS pushen.
    Aber dieser Touchpoint bietet Händlern weitaus mehr. Hier können Kunden Events und Stellenausschreibungen beworben sowie Kunden-Services kommuniziert werden.
    Getreu dem Motto „Tue Gutes und rede darüber, hier ist am Leergutautomat genau der richtige Platz, die eigenen ehrenamtlichen Engagements und Sponsoring-Projekte ins richtige Licht zu stellen.
    Einfach mal was für die Imagepflege tun!
  • Wie integriere ich die Leergutautomaten-Bildschirme in die bestehenden Systeme?
    Für die IT-Abteilung ist entscheidend, wie sich die Rücknahmehardware in die vorhandene Infrastruktur einfügt und ob zusätzliche Software benötigt wird. Händler, die Ihre Preis- und Werbekommunikation bereits mit einem professionellen Software-Tool steuern, können zusätzliche Bildschirme im Bereich der Leergutrückgabe-Automaten und integrierte Bildschirme meist problemlos als Ausgabemedium hinzufügen. Eine im Handel etablierte Softwareplattform ist beispielsweise PRESTIGEenterprise.
  • Gibt es rechtliche Vorgaben für Getränkewerbung?
    Werbung an Rücknahmeautomaten unterliegt gesetzlichen Vorschriften und sollte sich zudem an Neuromarketing-Aspekten orientieren. Letztere beeinflussen die Kaufentscheidungen meist unterbewusst, und folgen optimalerweise den Corporate Design-Vorgaben. Zu den Pflichtangaben (müssen immer drauf stehen) für Getränke im Supermarkt gehören Name, Zutaten, Allergene, Nettofüllmenge, Mindesthaltbarkeitsdatum, Hersteller/Adresse, Losnummer, Nährwerte. Je nach Getränk ggf. Alkoholgehalt, Koffeinwarnung, Süßungsmittelhinweis, Fruchtgehalt oder Mineralwasser-Infos. Optional: Herkunft, Pfand/Recycling, Marketingtexte.

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